Bewegungen und Organisationen
– Das antikoloniale Graswurzel Bündnis Nyéléni besteht aus Kleinbäuer*innen und Aktivist*innen, Indigenen, Landlosen, Landwirtschaftshelfer*innen, Klimageflüchteten aus vielen Ländern, die für Ernährungssouveränität und Commoning kämpfen und soziale, feministische und ökologische Ziele haben. Über das Magazin berichten sie von Themen und Kämpfen in dem Zusammenhang
– International Planning Committee for Food Sovereignty (IPC)
– Das Ackersyndikat überführt Land in Gemeinschaftshand (dieser Prozess wird „Commoning“ genannt) und ist genau wie das Mietshäusersyndikat selbstorganisiert und unverkäuflich.
– Survival International kämpfen seit Jahrzehnten an der Seite indigener Gruppen gegen den Genozid und Ökozid – und zwar nicht als Wohlfahrtsorganisation sondern gemeinsam und auf Augenhöhe
– Genauso arbeitet die Organisation Afrique Europe Interact mit afrikanischen Gewerkschaften, Aktivist*innen, Bäuer*innen zusammen. Das Magazin kann man bei uns bekommen
–Debt for Climate – Klimaverbrecher zur Rechenschaft ziehen für Klimagerechtigtkeit
– Mesoamerican Caravan for the Climate and Life – Von Landraub betroffene Indigene sind 2025 zur Klimakonferenz COP30 gekommen
– der große Genossenschaftsverbund Cecosesola aus Venezuela arbeitet hierarchiearm und mit rotierenden Arbeitsbereichen in Landwirtschaft und Handel und stellt dabei das Wohlergehen aller Mitglieder über den finanziellen Profit
Literatur
– „Agrarökologie und echte regenerative Landwirtschaft“ von Vandana Shiva
– „Permakultur im Bio-Garten“ von Damien Dekarz
– „One Straw Revolution“ von Masanobu Fukuoka
– „Tausend Widerständige Territorien“ von Peter Gelderloos (Unrast Verlag)
– „Schwarze Saat“ (Textsammlung)
– „Für einen Umweltschutz der 99%“ von Milo Probst
– „Tribal People“ von Survival International
– „Indigener Widerstand in Zeiten des Klimawandels“ von Gabriel Kuhn
– „Autonomy Is in Our Hearts“ von Dylan Eldredge Fitzwater
– „Eine andere mögliche Welt“ von Cecosesola