„Aktionswoche für die Ernährungssouveränität“
Fr., 17. April – Mi., 22. April 2026
Programm

Eine Abkehr von der industriellen Landwirtschaft ist bitter nötig, da diese für die nachhaltige Zerstörung von Böden, Lebensräumen, und menschlichen Existenzen überall auf der Erde verantwortlich ist. Ob Ackergifte, die Umwelt, Mensch und Tier vergiften, ob Monokultur und Rodung, die zur Bodenerosion und zum Verlust lokaler Biodiversität führen, ob Transportwege voller Ausbeutung und massenhaften klimaschädlichem CO2-Ausstoß, ob Menschenrechtsverletzungen beim gewaltvollen Aneignen neuer Anbauflächen, die Liste der Ungerechtigkeit, Zerstörung und Gewalt die mit der konventionellen industriellen Landwirtschaft zusammenhängt ist lang und ließe sich noch ewig weiterführen.
Mit unserer Aktionswoche vom 17. bis zum 22. April wollen wir auf einige der Ungerechtigkeiten eingehen, die mit der industriellen Landwirtschaft verbunden sind und gleichzeitig Perspektiven für Alternativen eröffnen. Wir freuen uns auf euch!
PROGRAMM
FREITAG – 17.04.2026

@LEDENHOF
16 UHR
Das Thema Ernährung wird aus dem politischen Alltag größtenteils ausgeblendet, im Aktivismus selten mitgedacht. Dabei wird unserer Erde, unseren Mitmenschen und allen Lebewesen durch die Agrarindustrie massive Schäden zugefügt. Höchste Zeit, dass die Agrarindustrie mal ihr Fett weg bekommt.

@BAMBULE35
AB 19 UHR
Vortrag des YA BASTA-Netz über die Zapatista in Chiapas, Mexiko. Zudem wird für alle durch das Mundraub-Kollektiv gekocht und die BambuleBar lädt zum Verweilen ein.
SAMSTAG – 18.04.2026

@WANDELGARTEN
13 – 17 UHR
Triple-Vorstellung
-> Wandelgarten
-> Ackersyndikat
-> Solidarische Landwirtschaft Schürhof

@BUCHHANDLUNG ZUR HEIDE
19 – 21 UHR
Lesung: „1000 Widerständige Territorien“
SONNTAG – 19.04.2026

@AM SCHÖLERBERG 6 / PARKPLATZ LANDWIRTSCHAFTSKAMMER
AB 13 UHR
Kräuterspaziergang

@BAMBULE35
16 – 18:30 UHR
Vortrag
MITTWOCH – 22.04.2026

TREFF @BAMBULE35
13 UHR
Guerilla-Gardening