…Dass wir ökosystemische Beziehungen reparieren. Zu lernen, dass alles miteinander verbunden ist, heißt auch zu lernen, sich zu verbinden.
…Wieder zu lernen, zu beobachten und zuzuhören (lokales Ökosystem, andere Spezies und naturnahe Lebensformen, Stimmen von Indigenen, Kleinbäuer*innen und Menschen aus dem globalen Süden) anstatt selbst die Konzepte vorzugeben, mit denen wir in diese Krise hineingeraten sind.
…Gemeinsam zu kämpfen, mit verbundenen Krisen und Konflikten in den Dialog treten (intersektional) und uns tiefgreifend mit den Kämpfen der indigenen Bevölkerung, mit Kolonialismus, Kapitalismus und sozialer Gerechtigkeit auseinandersetzen.
…Mit menschlicher und europäischer Überlegenheit aufräumen.
…Sharing und Commoning wagen und ausprobieren. Wie kann es funktionieren?
z.B. Saatgutbörsen, Gemeinschaftsgärten, Kollektivbetriebe, öffentliche Streuobstwiesen
…Projekte für die Artenvielfalt (Biotope, Blühwiesen, Igelauffangstationen, Guerilla Gardening, …)
…Selbstversorgung plus
…Solidarische Landwirtschaft
…Regenerative Landwirtschaft mit alten Sorten
…Das Kleinbäuer*innen(-tum) und kleine Höfe stärken
Ernährungssicherheit und eine gesunde Ernährung für alle!
